AboutDolly Buster machte zuerst mit ihrem Silikonbusen als Sexbombe in Pornofilmen von sich reden. Deutschlandweit bekannt wurde sie, nachdem sie für das Titelbild des renommierten deutschen Magazins Stern zu einem Artikel über die Pornobranche posierte. Auch ihre kurzen Ausflüge als Moderatorin oder Kommentatorin in diversen Sendungen geben ihrer Popularität immer wieder Auftrieb (ihr stark ausgeprägter Schetismus wird gerne und oft fälschlicherweise als Lispeln parodiert). Mit 18 Jahren jobbte sie als Übersetzerin für den Bundesgrenzschutz. Ein halbes Jahr später begann sie, in Pornofilmen mitzuwirken, wo sie den Pornoproduzenten Josef Baumberger, genannt Dino, kennenlernte, mit dem sie seit 1997 verheiratet ist. Aus Wikipedia.
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Dolly Buster, bürgerlich Nora Baumberger (* 23. Oktober 1969 in Prag als Nora Dvořáková) ist eine ehemalige Pornodarstellerin, die nach der Karriere vor der Kamera als Produzentin, Regisseurin, Schauspielerin, Autorin und Malerin tätig ist sowie für Parlamente kandidiert.
Sie wirkte in den 80er- und 90er-Jahren in über 50 Pornofilmen als Darstellerin mit. Seit ihrer Heirat im Jahr 1997 beendete sie ihre Karriere vor der Kamera und steht seitdem als Regisseurin und Produzentin hinter der Kamera. Des Weiteren betreibt sie auch eine eigene Erotikshop-Kette namens „Dolly Buster“.
1995 veröffentlichte sie die Single Make love (make no war), die Platz 80 der deutschen Charts erreichte. Sie hatte damit als Gast in der Samstagsabendshow Ma kuck´n von Stefan Raab einen Gesangsauftritt. 1998 veröffentlichte sie eine Coverversion der Single Schöner fremder Mann von Connie Francis.
Buster engagiert sich seit einiger Zeit für den Tierschutz, speziell auch gegen den illegalen Welpenhandel. In diesem Zusammenhang ist sie prominente Patin für das Tierschutzprojekt Ungarn.
Ihre Karriere als Schauspielerin beruht auf Filmerfolgen wie Hawaii Connection (1997), aber auch auf ihren Rollen in Fernsehfilmen wie Marys verrücktes Krankenhaus oder Die Anrheiner. In der von Tom Gerhardt 1994 gedrehten Komödie Voll normaaal hatte sie des Weiteren einen kurzen Gastauftritt als Busenwunder „Gianna S.“
1995 spielte sie in der ARD-Fernsehproduktion Private-Life-Show des Saarländischen Rundfunks die Fernsehassistentin von Burkhard Driest. Diese fiktive Fernsehshow sorgte für einen kleinen Skandal, da diese angeblich live ausgestrahlte Show mit dem Tod des Moderators endete, der von einem aufgebrachten Showkandidaten erschossen wurde. Viele Zuschauer glaubten damals, dass dies wirklich geschehen sei. Aus Wikipedia
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